Bremen

Der Chef des Miri-Clans hat in Deutschland nichts zu suchen

Bremen, lizenzpxb, 2019

Update 8.11.2019

Der Fall Ibrahim Miri beschäftigt weiter die Justiz und die Politiker.
Mittlerweile sind Details seiner Flucht, nach der Abschiebung bekannt geworden.
Miri, der sich gerne mit muskulösen Freunden umgibt, gerne in Sportwagen sitzt, setzte sich Tage nach seiner Abschiebung mit einem gefälschten Pass vom Libanon in die Türkei ab.
Dort residierte er bei einem seiner Verwandten in einer Villa. Von Istanbul ging es im Lkw zurück nach Deutschland mit Menschenschleppern.
Zu diesem illegalen Schachzug gratulierten die Clan-Mitglieder herzlich.
Nun verklagt Herr Miri die Bundesrepublik, er will bleiben.
(Quelle:Facebook Miri-Clan)

Persona non grata

Ibrahim Miri ist das Musterbeispiel menschlicher Abgründe. Nun kommt er mit Schlepper-Hilfe zurück nach Deutschland. Aus dem Libanon, wie ist das möglich? Durch Syrien, wo der Krieg tobte. Miri kommt und missachtet, spuckt auf die Verfassung. Wie er auf die Bremer Bürger spuckte, als der Libanese sein Hass-Regiment im Bremer Westen führte.

Es reicht nicht, wie Horst Seehofer es anregte, die Grenzen flexibel zu kontrollieren. Im Fall Miri muss es dem Staat egal sein, ob der Libanese von Schiieten bedroht wird, wie er schwadroniert.
Er ist selbst schuld. Er leitete auch den Rocker-Club ” Die Mongols”- die mittlerweile verboten sind.

Der Chef des gleichnamigen Clans hat in der Bundesrepublik weder Asyl, noch etwas anderes zu suchen. Sein Antrag sollte endgültig mit lebenslangem Einreiseverbot in den Schengen-Raum beschieden werden. Miri nimmt den wahren Asylanten die Möglichkeit in Deutschland einen Antrag zu stellen. Er ist derjenige, der die Asylgesetzbarkeit ad absurdum führt.

Er wurde abgeschoben und hatte Einreiseverbot. Erinnern wir uns, er wurde mit Elitekräften im Learjet deportiert.
Aus gutem Grund.

Er unterhielt oder unterhält in Bremen eine kriminelle Vereinigung, die sich mit Prostitution und Drogenhandel nährte. Dutzende von Frauen saßen im Hinterhof einer Volvo-Werkstatt in Utbremen und warteten darauf, ihren eindeutigen Geschäften nachzugehen. Wir berichteten darüber. Die Polizei sah weg. Der Tischler, dem die Werkstatt gehörte drohte offen mit den Miris. Er fühlte sich, obwohl nur brutal und verschlagen, besonders intelligent.

Seine erneute Einreise zeigt, dass er die Gesetze für die Bundesrepublik offensichtlich für obsolet hält. Sein Asylantrag ist eine Frechheit besonderer Art, mit den hier geltenden Bestimmungen umzugehen.

Die Tätigkeiten des Miri-Clans und der vielen kleinen Helfer des libanesischen Familienverbandes haben in Deutschland nichts verloren. Miri wird als Beispiel der Ohnmacht mit den eigenen Asylgesetzen umzugehen, in die Geschichte eingehen.
Wer glaubt, dass Miri endlich gehen würde, irrt. Es geht nicht um Asyl, sondern um die Fortführung seiner miesen Geschäfte.

Bei dem zahllosen Unrecht, was die Hansestadt Bremen gegenüber eigenen Bürgern zu verantworten hat, ist es Wasser auf die Mühlen der rechten Gesinnungsgänger, wenn der Clan-Chef bleiben darf.

Schon dröhnt er über seinen Bruder, dass er in Abschiebehaft mit dem Handy agieren darf und immer wieder käme, bis er in Deutschland bleiben dürfe.

Nein, sonst sollten die Bürger eine Petition stellen, die Ibrahim Miri das Asyl verwehrt und in den Libanon zurückbringt.

Summary

Ibrahim Miri ist wieder da. Fragt sich wann und ob er überhaupt abgeschoben werden kann?

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