Absurdistan

Experimente mit Aliens-1,5 Millionen wollen die Area 51 stürmen

Verstörende Nachrichten

Verstörend ist die Nachricht, dass sich an diesem Wochenende mehr als 1 Million Menschen aufmachen wollen, um die Basis der berühmten Area 51 zu stürmen und das US-Militär dagegenhalten will. Ein wenig erinnert es an die Bürgerkomitees in der ehemaligen DDR, die die Stasi stürmten.
Von tiefem Misstrauen will man in diesem Zusammenhang nicht mehr reden.
Es ist mehr. Es gibt Menschen, die glauben, dass der Staat USA etwas zu verheimlichen hat.
Es wäre das Ende eines jeden Systems, wenn der berühmte erste Kontakt geheimgehalten würde.



Man kann nur hoffen, dass alles ein Gerücht ist, mit dem einige hemmungslose Geschäftemacher gutes Geld verdienen wollen und sich der Sturm in Luft auflöst.

 

Der US-Armee sollte eines Tages in naher Zukunft, um solchen Ereignissen vorzubauen, einen Tag der offenen Tür veranstalten.

Immerhin wird den Hausherren, die aus einem Gemenge von CIA und Armee zu bestehen scheinen, vorgeworfen, tote Aliens zu sezieren, Versuche mit ihnen anzustellen. Dem Zynismus der Politik, der Geheimdienste wäre es zuzutrauen.
Wie man sieht, kann die US-Politik lächerlicher Weise noch nicht einmal mit sich und einem Donald Trump umgehen, der “Nationalsozialismus light” betreibt.
Wie könnte Amerika mit Aliens fertig werden?



Aber eine Verschwörung wäre längst aufgeflogen, aus der sich der Kommerz der Area 51 seit Jahrzehnten nährt. So geheim kann man Tatsachen nicht halten, dass eine staatliche Verschwörung im Hinblick auf Außerirdische top secret bleiben würde. Eine Verschwörung lebt davon, dass die, über die berichtet wird, die Verschwörung auch betreiben. Selbst die ständigen Flatulenzen des derzeitigen US-Präsidenten werden direkt an die Presse weitergereicht.

Es mag viele Anhaltspunkte geben, dass der berühmte “erste Kontakt” schon stattgefunden hat, jedoch einen Beweis dafür gibt es nicht. Man siehe die Artefakte auf dem Mond und auf dem Mars.

Niemand könnte aussagen oder vermuten, warum eine Zivilisation, die wahrscheinlich Tausende von Jahren in der Entwicklung weiter ist, die Menschheit aufsuchen sollte.

Jedem Außerirdischen wurde schlecht, würde er die bisherige Bilanz der Menschheit studieren, würde er abraten nur die Nähe der Erde zukommen.



Eigentlich dachte man, dass war alles zur Area 51 gesagt worden war und ist, dem scheint nicht so zu sein.

Dass das amerikanische Militär etwas zu verschweigen hat, liegt in dem nationalen Sicherheitsinteresse der Vereinigten Staaten vital begründet. Wenn man sich die Geschichten über den Absturz das angebliche Ufos über Roswell näher ansieht, kann man feststellen, dass wo Rauch auch Feuer ist. Irgendetwas, gleich ob man die Geschichte glaubt oder nicht, die sich in den vierziger Jahren abgespielt haben soll, stimmt nicht mit den tatsächlichen Gegebenheiten über Über ein.

Niemand unterstellt Vereinigten Staaten von Amerika, Außerirdische in Käfigen verhalten, diese dann später zu sezieren.

Es wäre ein ethisches Verbrechen, dass niemand mehr gutmachen könnte. Sollte es tatsächlich tote Aliens gegeben haben, die mit einem wie auch immer gearteten Flugobjekt über Roswell abgestürzt sind, so sollte der Forscherdrang nicht so weit gegangen sein, sich an anderen Kreaturen zu vergehen, die in der Technologie soweit waren durch Raum und wahrscheinlich auch Zeit zu reisen.

Alles andere ist Kommerz und bleibt es auch.



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Die Redaktion

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